Will man in Südeuropa wandern, kann man einen bekannten Pilgerweg wählen oder nur Tagestouren unternehmen. Insgesamt sollte man seine Wanderungen nicht im Sommer planen, da es dann sehr heiß sein kann.
Wer in Spanien wandern gehen möchte, sollte dies am besten im Herbst, Winter oder Frühling tun. Denn im Sommer kann es in Spanien sehr heiß werden, was eine längere Wanderung beschwerlich machen kann. Gerade wenn man viel Gepäck tragen muss und weite Strecken ohne Schatten zu laufen hat, kann eine Wanderung eher anstrengen als Erholung bringen.
Ein berühmter Wanderweg durch Spanien wird von vielen Pilgern genutzt und endet in einer Stadt, in der jeden Tag Pilgermessen abgehalten werden. Will man seinen ganzen Urlaub wandern, ist es sinnvoll, diesen Weg zu wählen. Auf der Strecke befinden sich viele Herbergen, die günstig Zimmer vermieten. Hier kann man andere Wanderer kennenlernen und sich zu einer Gruppe zusammenschließen, wenn man möchte.
Will man jedoch nur Tagesausflüge machen und nur ein paar Stunden wandern, sucht man sich besser ein Hotel oder eine Hütte, die als Ausgangspunkt dienen kann. So muss man weniger Gepäck tragen und nur das Nötigste für eine kurze Tour mitnehmen. Dabei ist es wichtig, dass man genügend Wasser dabei hat, um unterwegs nicht zu dehydrieren. Kleine Zwischenverpflegungen sind auch wichtig, wenn man einen Energieschub braucht.
Möchte man Spaniens Berge besteigen, kann man seinen Urlaub auf einer der Kanarischen Inseln verbringen. Dort gibt es unterschiedliche Felsformationen, die mitten in der Landschaft stehen und teilweise ungewöhnliche Gestaltungen annehmen können. Die Landschaft kann streckenweise eher karg sein, mit viel Geröll und Gestein. Doch im Sommer blühen auf der ganzen Insel viele unterschiedliche Pflanzenarten.
15. März